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Wie ist das Grill ´em all entstanden?
Ein kurzer Rückblick!

Die Idee dieses Open-Air-Festivals stammt von den sieben Gründerbands Pinks not red, Driftwood (jetzt: Auletta), Oskot, HEK, Change of mind (Nachfolgebands: Sever bzw. Bate-Band), r.u.s.t., und T.P.A. (jetzt: Dirty Glamour).
Sie sind 2002 auf das Mainzer Jugendamt zugegangen und gemeinsam wurde das Bandfestival auf der Alten Ziegelei entwickelt.
Die Philosophie, die damals, aber auch heute noch, dahinter steht, ist, Bands aus Mainz und Umgebung eine Open-Air-Plattform zu geben, auf der sie ihr Talent auch einem größeren Publikum vorstellen können.
Verwirklichen ließ sich dies nur durch das Zusammenspiel von Musikern, dem Amt für Jugend und Familie der Landeshauptstadt Mainz, der Kulturfabrik Airfield und weiterer Kooperationspartner.
Das Engagement und die Mithilfe bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung durch die jährlich aufspielenden Bands, aber auch durch die sechs Gründerbands, ist vorbildlich und von der Idee her eine Grundvoraussetzung für die Teilnahme.
Das Grill ´em all Bandfestival wird organisatorisch primär vom Amt für Jugend und Familie der Landeshauptstadt Mainz getragen, personell und materiell insbesondere von den städtischen Jugendzentren aus Bretzenheim, Weisenau und vom Haus der Jugend. Diese Jugendeinrichtungen sind verantwortlich für die gesamte Koordination und Logistik; zudem wird die Veranstaltung mit Jugendamts-Mitteln in Höhe von 1.300 € unterstützt.
Ohne die Hilfe der Vereine Kulturfabrik Airfield, der Subkultur Mainz e.V. sowie die der Bandmitglieder (Gründerbands und spielende Bands) wäre das Festival aber nicht das Gleiche und organisatorisch nicht durchführbar.
Damit die Jugend-Musikszene in Mainz und Umgebung zusammenwächst, braucht es solche Events, organisiert von der Stadt Mainz, Vereinen und Musikern.
Auf die bisherige Zusammenarbeit kann man stolz sein, denn jeder hat bisher immer sein Know-how zur Organisation des Festivals beigetragen.

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